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    MisterEde · angelegt
     

    Hallo Julian,

    Ihre Einschätzung zu Anonymität teile ich und Ihren Umgang mit Anfeindungen sehe ich auch als richtigen Ansatz, wobei ich es bei persönlichen Beleidigungen durchaus für angebracht halte, zumindest den Plattformbetreiber zu informieren.

    Zum „Wo“: Vielleicht ist mein Ansatz oder meine Erwartung an einen Dialog oder an eine Debatte eine andere. Ich schreibe lieber einen ordentlich argumentierten Text als 10-mal in einem Kommentarbereich irgendwelche Schlagworte hineinzusetzen ohne das näher oder ordentlich zu begründen. Zusätzlich mit der verbundenen Reduktion der Anonymität, wenn ich auf meinen Blog verlinke, ist vielleicht einfach damit mein Ansatz ein anderer als bei Personen die sich als „Phantasia“ anmelden und eben nur irgendwas Oberflächliches einwerfen. Direkt der erste Kommentar zu dem Artikel

    Das sind ja erkennbar unterschiedliche Ansätze. Vielleicht gerate ich deshalb aber auch nicht so mit anderen Schreibern aneinander, weil diese durch meine Kommentarform eher gezwungen sind auch ernsthaft zu argumentieren. Dafür stoße ich mit meinem Ansatz an anderer Stelle auf Widerstand, z.B. bei Medienangeboten, die dann z.B. Facebook erfordern oder Regeln haben, wie z.B. die Klarnamenregel beim Cicero, oder eben auch Kommentare löschen oder nicht freischalten, explizit bei den öffentlich-Rechtlichen.